Social Media Update in Kollaboration mit der Social Media Marketing Agentur Furthur AG
Alle Firmen posten auf Social Media, aber niemand fällt mehr auf
Die Bernet-ZHAW Studie bestätigt: Social Media ist im Schweizer Markt vollständig etabliert. 96% der Organisationen sind auf den Sozialen Medien aktiv, über 90% verfügen über eine Strategie. LinkedIn ist neu führend, Instagram und YouTube bleiben stark und TikTok wächst weiter.
Für Händler bedeutet das eine klare Veränderung: Präsenz ist kein Wettbewerbsvorteil mehr. Der Unterschied entsteht durch Relevanz. Während Unternehmen mehr Content und Paid Media einsetzen, nimmt echter Dialog ab.
Konsequenzen für Schweizer Retailer:
Wer einfach regelmässig postet, wird austauschbar. Kunden suchen Antworten, nicht Beiträge.
Furthur Empfehlung:
Erstellen Sie Inhalte wie ein Verkäufer auf der Fläche: beantworten Sie konkrete Fragen („Passt das zu mir?“, „Wann lohnt sich das?“, „Was ist der Unterschied?“). Social Media entwickelt sich nicht zuletzt auch wegen der Google-Indexierung von Instagram zur Produktsuche. Hilfreiche Inhalte gewinnen Sichtbarkeit.
*****
Der Klick stirbt – Aufmerksamkeit verkauft
Aktuelle TikTok- und YouTube-Updates zeigen einen klaren Paradigmenwechsel: Plattformen optimieren nicht mehr primär auf Klicks, sondern auf Kaufabsicht und Aufmerksamkeit. Längere Watchtime steigert nachweislich Umsatz, Creator-Content wird zum zentralen Verkaufstreiber und Shopping wandert direkt in die Plattform.
Teurere, aufmerksamkeitsstarke Formate generieren dabei oft deutlich mehr Umsatz pro Impression als klassische Performance-Ads.
Konsequenz für Retail:
Rabattanzeigen verlieren Wirkung. Produkte verkaufen sich über Inspiration, Demonstration und Empfehlung – nicht über Bannerlogik.
Furthur Empfehlung:
Denken Sie Social Media wie Beratung statt Werbung: zeigen statt behaupten, erklären statt bewerben. Nutzen Sie Creators langfristig und verwerten Sie erfolgreiche Inhalte systematisch über mehrere Formate und Kampagnen hinweg.

