Social Media Update August

Social Media Update in Kollaboration mit der Social Media Marketing Agentur Furthur AG

 

Pinterest Shopping – Warum Sie den Katalog vor der Budget-Optimierung prüfen sollten

Pinterest hat neue Shopping-Richtlinien veröffentlicht (29. Juni 2026). Die Erkenntnisse sind konkret: Produkttitel, die die Marke und Produktart enthalten, erzielen 28% bessere Umsatzrendite. Wenn Sie Pinterest richtig mit ihrer Verkaufsseite verbinden, sinken die Kosten pro gewonnenem Kunde um 9%. Kampagnen mit mindestens 500 Produkten funktionieren deutlich besser als kleine Kampagnen.

Konsequenz für Retail:
Für Schweizer Retailer (Mode, Beauty, Möbel, Lifestyle) ist Pinterest oft unterschätzt. Das Problem ist aber real: Ein schlecht gepflegter Produktkatalog kostet Sie mehr Geld als schlechte Werbeausgaben-Einstellungen.

Furthur Empfehlung:
Prüfen Sie zuerst Ihren Katalog. Schauen Sie sich die Produkttitel an, aktualisieren Sie Verfügbarkeitsdaten und optimieren Sie die Fotos. Verbinden Sie dann Pinterest richtig mit Ihrer Verkaufsseite. Starten Sie mit kleinerem Budget zum Testen und verwenden Sie mindestens 500 Produkte pro Kampagne.

 

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Meta Muse Image – Künstliche Intelligenz für schnelle Anzeigen-Varianten 

Meta hat Muse Image veröffentlicht (7. Juli 2026). Das Tool erstellt und bearbeitet Bilder basierend auf Text-Befehlen und soll in die automatische Anzeigen-Erstellung von Meta integriert werden. Meta hat aber eine Funktion entfernt, die Instagram-Profile automatisch nutzen konnte – das zeigt, dass Meta strengere Regeln zur Zustimmung einführt.

Konsequenz für Retail:
Muse Image kann schnell Entwürfe, Hintergründe und verschiedene Anzeigenvarianten erstellen. Aber: Es gibt keine Daten, dass KI-generierte Anzeigen besser funktionieren. Nutzen Sie es als Produktions-Test, nicht als Erfolgs-Garant.

Furthur Empfehlung:
Testen Sie das Tool nur bei sicheren Anwendungsfällen (Ideensammlungen, allgemeine Hintergründe, Produkte ohne Personen). Verwenden Sie keine Bilder von Mitarbeitern, Kunden oder bekannten Personen ohne explizite Zustimmung. Prüfen Sie alle erstellten Bilder vor Veröffentlichung: Passt es zur Marke? Gibt es visuelle Fehler?

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